Chronik 2012

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25. August, 27. Oktober, 29. Dezember 2012
Treffen der Vereinsmitglieder zu Austausch und Begrüßung neuer Mitglieder, zu Renaturierungsarbeiten im Ilkhöpener Moor und zu einem gemütlichen nach-weihnachtlichen Altjahresabschlusstreffen.

31. Juli 2012
Die geführte Fotojagd wird zur gelungenen Premiere der Vereinsjugendarbeit. 6 Kinder nehmen an der Aktion im Rahmen "Aktion Ferienspaß" teil und entdecken den Wald. Das Ergebnis ist eine umfangreiche Fotosammlung, die eine Vielzahl an Pflanzen und Insekten zeigt – auf einem für Kinder fotografisch hohen Niveau.
–> Bericht

30. Juni 2012
Auf dem regelmäßigen Mitgliedertreffen wird die Aktion für Kinder im Rahmen der Hademarscher "Aktion Ferienspaß" vorbereitet, eine geführte Fotojagd.

28. April 2012
Die erste Mitgliederversammlung in 2012 findet statt. Der Vorstand berichtet über seine Arbeit, die finanzielle Entwicklung und insbesondere über das Renaturierungsprojekt "Ilkhöpener Moor".

13. April 2012
Über den Verein wird auf der Titelseite des "Mitteilungsblatt für Mittelholstein" (Regionalbeilage des sh:z) ausführlich und seitenfüllend berichtet.

20. März 2012
Öffentliche Veranstaltung in der Alten Schule. Der Verein hat zu einem Vortrag zum Thema "Störche in Schleswig-Holstein" eingeladen. Referent ist Uwe Peterson von der AG Storchenschutz im NABU, ehrenamtlicher Storchenbetreuer für Süderdithmarschen. Er berichtet über die Bestandsentwicklung von Störchen in Schleswig-Holstein, ihre idealen und realen Lebensbedingungen sowie über neuere Entwicklungen in der Storchenbeobachtung (z.B. über Satellit). Zahlreiche Fotos veranschaulichen eindrucksvoll seine über drei Jahrzehnte lange Arbeit und Erfahrung mit Störchen hier in der Region.

Die vorgetragenen Fakten machen deutlich, dass in Thaden der Aufbau und die Pflege eines Storchennests (wie früher im Dorf vorhanden) heutzutage nicht erfolgversprechend wären. Es fehlen hier in der Umgebung die notwendigen Flächen (Feuchtgebiete und Dauerweiden), die ein Storchenpaar und sein Nachwuchs für die Nahrungssuche benötigen. Insgesamt, so der Referent, gibt es in Schleswig-Holstein doppelt so viele Horste wie als Nester erforderlich, da sich der Storchenbestand seit vielen Jahren nicht mehr erhöht hat.

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